
Eine Hornhautverkrümmung – medizinisch Astigmatismus – entsteht, wenn die Hornhaut des Auges nicht gleichmäßig rund, sondern leicht oval geformt ist. Dadurch werden Lichtstrahlen unterschiedlich gebrochen und nicht in einem Punkt auf der Netzhaut gebündelt.
Das Ergebnis: Gegenstände erscheinen verzerrt oder unscharf – sowohl in der Nähe als auch in der Ferne.
Viele Menschen bemerken die Beschwerden erst, wenn sie längere Zeit lesen oder am Computer arbeiten.
Mit einer modernen Augenvermessung lässt sich eine Hornhautverkrümmung präzise bestimmen.
Bei Augenoptik Pfeiffer analysieren wir Ihre Augen mit moderner Messtechnik und ermitteln die exakten Werte für Ihre neuen Brillengläser.
Eine Hornhautverkrümmung lässt sich sehr gut korrigieren.
Je nach Ihren Bedürfnissen eignen sich:
Mit den richtigen Brillengläsern sehen Sie wieder klar und entspannt.
Nein. Eine Hornhautverkrümmung ist in den meisten Fällen keine Erkrankung, sondern eine natürliche Form der Hornhaut.
Dennoch sollte sie regelmäßig kontrolliert werden, insbesondere wenn sich das Sehen verändert oder Kopfschmerzen auftreten.
Leichte Veränderungen sind im Laufe des Lebens möglich. Deshalb empfehlen sich regelmäßige Sehkontrollen.
Ja. Eine unbehandelte Hornhautverkrümmung kann bei Kindern die Sehentwicklung beeinträchtigen. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen besonders wichtig.
Ja. Sowohl weiche torische Kontaktlinsen als auch formstabile Kontaktlinsen bieten eine sehr gute Sehqualität.
Sie sehen unscharf oder verzerrt?
Vereinbaren Sie einen Termin bei Augenoptik Pfeiffer. Mit moderner Augenvermessung finden wir die optimale Lösung für Ihre Augen.