
Kontaktlinsen ermöglichen scharfes Sehen ohne Brille und sind für viele Menschen im Alltag, beim Sport oder im Beruf eine ideale Lösung. Voraussetzung ist jedoch, dass sie richtig angepasst, gepflegt und getragen werden.
Schon kleine Fehler können zu Beschwerden oder sogar zu Entzündungen führen.
Jede Kontaktlinse besitzt eine empfohlene Tragedauer. Wer sie regelmäßig überschreitet, erhöht das Risiko für Reizungen und Sauerstoffmangel der Hornhaut.
Normale Tages- oder Monatslinsen sollten nur getragen werden, wenn sie ausdrücklich dafür zugelassen sind. Während des Schlafs wird das Auge schlechter mit Sauerstoff versorgt.
Vor jedem Einsetzen und Herausnehmen sollten die Hände gründlich gewaschen und gut abgetrocknet werden.
Leitungswasser ist nicht steril und eignet sich nicht zur Reinigung von Kontaktlinsen oder Behältern.
Auch der Kontaktlinsenbehälter sollte regelmäßig erneuert werden. Ablagerungen können die Hygiene beeinträchtigen.
Rötungen, Schmerzen oder verschwommenes Sehen sind Warnzeichen. Tragen Sie die Kontaktlinsen in diesem Fall nicht weiter und lassen Sie die Ursache abklären.
Auch wenn alles gut funktioniert, sollten Kontaktlinsen regelmäßig kontrolliert werden. Augen und Sehwerte können sich verändern.
Je nach Sehfehler und Alltag kommen unterschiedliche Systeme infrage:
Welche Variante am besten geeignet ist, hängt von Ihren Augen und Ihren Sehgewohnheiten ab.
Lassen Sie Ihre Kontaktlinsen regelmäßig überprüfen. Eine professionelle Anpassung sorgt für hohen Tragekomfort und unterstützt die Gesundheit Ihrer Augen.
Kontaktlinsen sind sicher und komfortabel, wenn sie richtig angepasst und gepflegt werden. Mit wenigen Gewohnheiten lassen sich viele Probleme vermeiden.
Davon wird abgeraten, da Leitungswasser Mikroorganismen enthalten kann, die schwere Augeninfektionen verursachen können.
Das hängt vom Linsentyp und der individuellen Verträglichkeit ab. Halten Sie sich an die Empfehlungen Ihres Anpassers und des Herstellers.
Mindestens einmal jährlich, bei Beschwerden oder Änderungen früher.